Gastprofessur für Jüdische Kulturgeschichte

Erklärung der Mitglieder der Auswahlkommission für die Gastprofessur Jüdische Kulturgeschichte und der Dozent:innen des Zertifikatprogramms Jüdische Studien an der Universität Augsburg gegen jede Form des Antisemitismus aus Anlass des Angriffs der Hamas auf Israel am 7. Oktober

 

Die Mitglieder der Auswahlkommission für die Gastprofessur Jüdische Kulturgeschichte und der Dozent:innen des Zertifikatprogramms Jüdische Studien an der Universität Augsburg sind von dem terroristischen Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober tief erschüttert. Wir verurteilen nachdrücklich die Ermordung und Entführung unschuldiger Menschen sowie jede Form der Verharmlosung dieser Taten und drücken den Opfern, ihren Familien und Freund:innen unser tiefes Mitgefühl aus. Das Existenzrecht Israels ist unantastbar, und die Sicherheit jüdischen Lebens in Deutschland muss uneingeschränkt gewährleistet sein. Wir wenden uns daher gegen jede Form von Antisemitismus und Judenhass, gegen religiöse Intoleranz und Rassismus. Nichts rechtfertigt die unsägliche Gewalt, die am 7. Oktober durch die Hamas begangen wurde, und nichts rechtfertigt die Bedrohungen, Gewaltaufrufe und Gewaltakte, denen sich Jüdinnen und Juden in Deutschland derzeit wieder vermehrt ausgesetzt sehen.

Wir Forscher:innen der Universität Augsburg unterhalten zahlreiche Kooperationen mit Kolleg:innen aus Israel, und die Universität unterstützt Forschungsprojekte im Feld der Jüdischen Studien. Wir sind dankbar dafür und stolz darauf, jedes Sommersemester die Stiftungsprofessur Jüdische Kulturgeschichte ausschreiben zu können und von den Anregungen international anerkannter Wissenschaftler:innen profitieren zu dürfen. Die Universität Augsburg ist ein Ort des gemeinsamen Forschens, Diskutierens und Lernens, an dem kein Platz für Antisemitismus Hass und Gewalt ist.

 

Augsburg, den 13. November 2023.

 

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Die Gastprofessur für „Jüdische Kulturgeschichte“ verstärkt den kulturgeschichtlichen Schwerpunkt der Fakultät und erweitert diese um eine zentrale Dimension globaler Geschichte. Dank einer großzügigen Spende von Herrn Dr. Georg Haindl kann die Philologisch-Historische Fakultät eine Gastprofessur einrichten, die einmal im Jahr nationale und internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Augsburg einlädt, um über jüdisches Leben und Kultur in Geschichte und Gegenwart nachzudenken. Das Themenspektrum dafür ist sehr bereit: Von der Vormoderne und der Geschichte jüdischer Aufklärung und Emanzipation, über die Shoa und die Exilliteratur bis hin zu jüdischer Literatur und Kultur in der Gegenwart.

 

Die GastprofessorInnen sind eingeladen, ihre Forschungen einer breiten Augsburger Öffentlichkeit vorzuzustellen und ihre Themen auch in Seminaren an Studierende zu vermitteln. Die Fakultät stärkt damit ihr internationales Profil und ihr fächerübergreifendes Lehrangebot. 

 

In der Regel finden die Veranstaltungen der Gastprofessur für Jüdische Kulturgeschichte in den Sommersemestern statt.

 

 

Solidarität, Empathie und Emanzipation. Ein Podiumsgespräch und ein Workshop

3. Juli 2024 um 20 Uhr: Podium im Annahof, Augustanasaal zum Thema „Solidarität, Empathie und Emanzipation“ mit dem Philosophen Omri Boehm und der Autorin Dana Vowinckel
 
Mit Blick auf Vorwürfe mangelnder Empathie und Solidarität, die sich seit dem Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 deutlich verschärft haben und in ganz verschiedene Richtungen gehen, versprechen wir uns von einer Reflexion der beiden Begriffe Klärungen und Hilfestellungen in der inzwischen stark emotionalisierten öffentlichen Debatte. Bezogen auf den Begriff der Emanzipation – den Kernbegriff gesellschaftlicher Anerkennung und Integration von deutschen Jüdinnen und Juden im 19. Jahrhundert – ergibt sich eine begriffliche Trias, über deren Mehrdeutigkeiten wir uns im Rahmen des Podiums austauschen wollen.
 

Inhaberin der Gastprofessur für Jüdische Kulturgeschichte im Sommersemester 2025

Prof. Dr. Michaela Schmölz-Häberlein Prof. Dr. Michaela Schmölz-Häberlein

Apl. Prof. Dr. Michaela Schmölz-Häberlein (Universität Bamberg) ist Gastprofessorin für Jüdische Kulturgeschichte im Sommersemester 2025 an der Philologisch-Historischen Fakultät der Universität Augsburg.

 

Sie arbeitet seit mehr als 20 Jahren zu jüdischen Lebenswelten in der Frühen Neuzeit am Beispiel Süddeutschlands und leitete zwischen 2019 und 2023 zwei DFG finanzierte Projekte zu jüdischem Leben im Heiligen Römischen Reich. 

(https://www.uni-bamberg.de/hist-ng/forschung/abgeschlossene-projekte/christlich-juedische-geschaeftsbeziehungen/ und https://www.uni-bamberg.de/hist-ng/forschung/abgeschlossene-projekte/fraktalitaet-und-die-dynamik-juedischer-lebensformen/ )

 

Im Rahmen Ihrer Gastprofessur wird Prof. Schmölz-Häberlein ein Hauptseminar zu Jüdischem Leben in Schwaben und Franken sowie eine Vorlesung zu Juden in Europa (1492-1800) anbieten. Zudem hält sie drei öffentliche Vorträge.

Apl. Prof. Dr. Michaela Schmölz-Häberlein

 

Michaela Schmölz-Häberlein studierte Neuere und Außereuropäische Geschichte, Mittelalterliche Geschichte und Neuere Deutsche Sprachwissenschaft an der Universität Augsburg (1985-1990) und an der Universidad de Valle Guatemala/Guatemala (1989); M.A. Universität Augsburg 1990.1992 wurde sie an der Universität Freiburg mit einer regionalgeschichtlichen Arbeit zur Modernisierung des guatemaltekischen Staates unter Jorge Ubico 1931-1944 promoviert. Im Jahre 2011 erfolgte die Habilitation an der Universität Chemnitz mit einer regionalgeschichtlichen Arbeit „Kleinstadtgesellschaft(en). Weibliche und männliche Lebenswelten im Emmendingen des 18. Jahrhunderts“.

Für weitere Informationen siehe https://www.uni-bamberg.de/hist-ng/personen/apl-prof-michaela-schmoelz-haeberlein/

HS (MA): Jüdisches Leben in Schwaben und Franken

 

Mittwoch 15:45-17:15 Uhr (wöchentlich ab 30.04.2025), Ort: D, 2005

 

Unser Wissen über jüdisches Leben in Süddeutschland in der Frühen Neuzeit stammt vor allem aus obrigkeitlichen Quellen, während die in hebräischer oder jiddischer Sprache verfasste innerjüdische Überlieferung größtenteils verloren ist oder uns vor große sprachliche Herausforderungen stellt. Vor diesem Hintergrund erschließt dieses Hauptseminar eine neue Perspektive auf süddeutsche Judengemeinden im 18. Jahrhundert. In den 1730er und 40er Jahren reiste eine Gruppe pietistischer Missionare – der Pietismus war eine Reformbewegung innerhalb des Protestantismus – wiederholt durch Franken und Schwaben. In ihren Briefen und Tagebüchern hielten die Missionare ihre Aufenthalte in jüdischen Gemeinden sowie ihre Begegnungen mit deren Mitgliedern fest. Diese Quellen sind zwar von der Intention der Missionare geprägt, Juden vom Christentum zu überzeugen und sie zur Taufe zu bewegen. Wenn man sie aus einer historisch-anthropologischen Perspektive liest, gewähren sie gleichwohl aufschlussreiche Einblicke in Lebensverhältnisse und Lebensformen der jüdischen Minderheit in den beiden Regionen. Publikationen und Internetressourcen ermöglichen es zudem, die erwähnten Personen zu identifizieren und die Überlieferung der Missionare in ihrem historischen Kontext zu verorten. Wie in einem Puzzle lassen sich deren Aussagen mit unserem Wissen über die jüdischen Gemeinden Frankens und Schwabens zusammenzufügen; daraus ergeben sich auch neue Perspektiven auf das Zusammenleben jüdischer und christlicher Einwohner.

VL: Juden in Europa 1492-1800

 

Donnerstag: 11:45 - 13:15 Uhr, wöchentlich (ab 08.05.2025), Ort: HS IV

 

Das Jahr 1492 war für die europäische Geschichte in doppelter Hinsicht von großer Bedeutung: Kolumbus „entdeckte“ die „Neue Welt“, und die katholischen Könige Spaniens erließen ein Edikt, das die Vertreibung oder Zwangstaufe der Juden in Spanien zur Folge hatte. Zehntausende bekannten sich daraufhin formal zum Christentum (Conversos), während andere ins Osmanische Reich, nach Italien oder in die Niederlande auswanderten. Etwa zur gleichen Zeit wurden Juden aus zahlreichen Städten und Territorien des Heiligen Römischen Reichs vertrieben. Dennoch waren sie in Europa immer präsent, und im Zeitalter von Aufklärung und Französischer Revolution waren ihre rechtliche und soziale Stellung Gegenstand intensiver, mitunter kontroverser Debatten. Juden waren in der Frühen Neuzeit Angehörige zweier Welten, da sie einerseits eine häufig diskriminierte und mitunter verfolgte religiöse Minderheit mit einem ausgeprägten Zusammengehörigkeitsgefühl darstellten, ihre Geschichte andererseits aber auch Teil der Geschichte der jeweiligen Länder ist, in denen sie sich aufhielten.

Laubhüttenfest in Augsburg 1742? – Jüdische Händler zwischen wirtschaftlichen Chancen, politischen Zwängen und religiösen Festtagen

Vortrag von Apl. Prof. Dr. Michaela Schmölz-Häberlein

 

Am 28. Mai 2025 um 18:15 Uhr im Stadtarchiv Augsburg

 

Obwohl in der Reichsstadt Augsburg eigentlich keine Juden wohnen durften, sind Mitglieder dieser religiösen Minderheit immer wieder für kürzere oder längere Zeit innerhalb der Stadtmauern nachweisbar. Was waren die Gründe für die Duldung von Juden in Augsburg im 18. Jahrhundert? Wer war an ihrer Anwesenheit interessiert, und wie gestaltete sich ihr religiöses Leben in einer Stadt, in der offiziell keine jüdische Gemeinde existierte? Der Vortrag geht diesen Fragen nach und zeigt, welche Rolle Juden innerhalb der Stadt spielten, wo sie wohnten und wie das Zusammenleben mit christlichen Einwohnern funktionierte.

Die Kattunfabrik Schöppler & Hartmann und ihre jüdischen Geschäftspartner – ein neuer Blick auf die Augsburger Kattunindustrie (Synagoge)

Vortrag von Apl. Prof. Dr. Michaela Schmölz-Häberlein

 

Am 10. Juni 2025 um 18:15 Uhr im Festsaal der Synagoge (Jüdisches Museum Augsburg Schwaben).

 

Im 18. Jahrhundert bestanden enge Beziehungen zwischen dem wichtigsten Wirtschaftszweig der Reichsstadt Augsburg, der Kattunindustrie, und jüdischen Großhändlern. Anhand der Briefbücher der 1783 gegründeten Firma Schöppler & Hartmann, aus der später die Neue Augsburger Kattunfabrik (NAK) hervorging, lassen sich diese Beziehungen sowie die Bedeutung jüdischer Großhändler für die städtische Textilindustrie detailliert rekonstruieren. An diesem konkreten Beispiel zeigt der Vortrag auf, welche Chancen diese Kooperation beiden Seiten bot und wo ihre Grenzen lagen.

Hoffaktor und Stifter: Meyer Levi Pferschau zwischen Pfersee und dem oberfränkischen Zeckendorf

 

Vortrag von Apl. Prof. Dr. Michaela Schmölz-Häberlein

 

Am 08. Juli 2025 um 18:15 Uhr im Festsall der Synagoge (Jüdisches Museum Augsburg Schwaben).

 

Jüdische Männer und Frauen waren und sind verpflichtet, die Güter, die Gott ihnen anvertraut hat, mit anderen zu teilen. Die aus dieser Verpflichtung herrührende jüdische Tradition der Wohltätigkeit wird als Zedaka bezeichnet. Sie äußerte sich in Spenden und Stiftungen für unverschuldet in Not geratene Menschen und Religionsschüler, aber auch in Investitionen in die Infrastruktur jüdischer Gemeinden. Zuschüsse zu Synagogenbauten, die Finanzierung der Anlage von Friedhöfen oder Stiftungen sakraler Gegenstände waren insbesondere in der jüdischen Oberschicht weit verbreitet. Anhand der Biographie des in Zeckendorf bei Bamberg geborenen und in der Augsburger Vorstadtgemeinde Pfersee lebenden Meyer Levi stellt der Vortrag einen erfolgreichen Händler und Hoffaktor des 18. Jahrhunderts vor, dessen Geschäfte und wohltätige Stiftungen auch überregionale Verflechtungen süddeutscher Judengemeinden erhellen.

Kollorierter Kupferstich Augsburg (um 1760) Stadtarchiv Augsburg
Baumwollindustrie © Universität Augsburg
MEyer LEvi © Universität Augsburg

Monographien

 

2020

7. und Mark Häberlein, Halles Netzwerk im Siebenjährigen Krieg. Kriegserfahrungen und Kriegsdeutungen in einer globalen Kommunikationsgemeinschaft (Hallesche Forschungen Bd. 59), Halle a. d. Saale 2020.

Rezensiert in: sehepunkte 22 (2022), Nr. 1 [15.01.2022], URL: http://www.sehepunkte.de
/2022/01/35537.html); Das 18. Jahrhundert 2024.

2016

6. und Mark Häberlein, Die medizinische Bibliothek des Bamberger Arztes Adalbert Friedrich Marcus (1753-1816) – privater Buchbesitz und ärztliches Wissen um 1800 (Bamberger Historische Studien, Bd. 15), Bamberg 2016.

URL: http://opus4.kobv.de/opus4-bamberg/frontdoor/index/index/docId/47338

Rezensiert in: Jahrbuch für Regionalgeschichte (JbRG) 36 (2019), S. 159–161; Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst 69/2017; Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte (ZBLG online), 5.7.2018.

5. mit Mark Häberlein, Adalbert Friedrich Marcus (1753–1816) – Ein Bamberger Arzt zwischen aufgeklärten Reformen und Romantischer Medizin (Stadt und Region in der Vormoderne, Bd. 5), Würzburg 2016.

Rezensiert in: Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde N.F. 74 (2016), S. 333f.; E.T.A. Hoffmann Jahrbuch 25 (2017), S. 141–144;  Historische Zeitschrift (HZ) 308/1 (2019), S. 207f; Geschichtsblätter für Waldeck 104 (2016), S. 217–219; JbRG 36 (2019), S. 159–161. Jahrbuch Literatur und Medizin 8 (2016), S. 257–260; Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst 69 (2017); Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung (MIÖG) 125/1 (2017), S. 253–255 (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg/125-2017/1/ReviewMonograph551574674/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein); Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde (ZHG) 121 (2016), S. 324–326 (https://www.recensio-regio.net/rezensionen/zeitschriften/zheg/121-2016/ReviewMonograph613364307/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein;  Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (VSWG) 104/3 (2017), S. 465f. (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/vierteljahrschrift-fuer-sozial-und-wirtschaftsgeschichte/2017/3/ReviewMonograph384904181/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein)

2014

4. Juden in Bamberg (1633–1802/03). Lebensverhältnisse und Handlungsspielräume einer städtischen Minderheit (Judentum – Christentum – Islam. Interreligiöse Studien, Bd. XI / Veröffentlichungen des Stadtarchivs Bamberg, Bd. 18), Würzburg 2014.

Rezensiert in: Blätter für Fränkische Familienkunde 38 (2015), S. 273–276; HZ 299/3 (2014), S. 489f; Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst (MfrJB) 67 (2015), S. 387–389; sehepunkte 16 (2016), Nr. 1 [15.01.2016], URL: http://www.sehepunkte.de/2016/01/24795.html; ZBLG 78/1 (2015). S. 289–291; ZBLG 78,1 (2015), S. 289–291.

2012

3. Kleinstadtgesellschaft(en). Weibliche und männliche Lebenswelten im Emmendingen des 18. Jahrhunderts (VSWG-Beihefte, Bd. 220), Stuttgart 2012. (Habilitationsschrift)

Rezensiert in: Annales: Histoire, Sciences Sociales, 68 (2013), S. 1186–1188 (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/annales/2013/4-histoire-sociale/ReviewMonograph768473243/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein); Blätter für Württembergische Kirchengeschichte (BfwK), 117 (2017), S. 441f.; Frühneuzeit-Info, 24 (2013), S. 103f. (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/fruhneuzeit-info/24-2013/ReviewMonograph316827999/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein); Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 63 (2013), S. 324f.; HZ 298/4 (2014), S. 505–507; JbRG 34 (2016), S. 195–197; MIÖG 121/2 (2013), S. 525–527. (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg/121-2013/2/ReviewMonograph181774505/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein); VSWG 103/1 (2016), S. 113–115 (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/vierteljahrschrift-fuer-sozial-und-wirtschaftsgeschichte/2016/01/ReviewMonograph803532903/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein); Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO) 161 (2013), S. 649–651; Zeitschrift für Historische Forschung (ZHF) 3/42 (2015), S. 582f. (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/zeitschrift-fuer-historische-forschung/42-2015/3/ReviewMonograph889190231/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein)

1995

2. mit Mark Häberlein, Die Erben der Welser. Der Karibikhandel der Augsburger Firma Obwexer im Zeitalter der Revolutionen (Schwäbische Forschungsgemeinschaft bei der Kommission für Bayerische Landesgeschichte, Reihe 1, Bd. 21), Augsburg 1995.

Rezensiert in: HZ 264 (1997), S. 268f.; Itinerario 20 (1996), S. 155; MIÖG 106 (1998), S. 217f; Periplus. Jahrbuch für außereuropäische Geschichte 6 (1996), S. 212f.; VSWG 86 (1999), S. 575. Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben 89 (1996), S. 309.

1993

1. Die Grenzen des Caudillismo. Die Modernisierung des guatemaltekischen Staates unter Jorge Ubico 1931–1944. Eine regionalgeschichtliche Studie am Beispiel der Alta Verapaz (Europäische Hochschulschriften Reihe III, Geschichte und ihre Hilfswissenschaften, Bd. 567), Frankfurt u.a. 1993. (Dissertationsschrift)

Rezensiert in: Das historisch-politische Buch 43 (1995), S. 63f.; Notas: Reseñas Iberoamericanas. Literatura, Sociedad, Historia, 1 (1994) 127f.; Lateinamerika Pressespiegel 5 (1993).

 

 

Sammelbände (Herausgeberin)

 

2024

5. mit Oliver Kruk (Hrsg.), Sündige Seelen. Geistliche und deviantes Verhalten im Hochstift Bamberg des 18. Jahrhunderts (Stadt und Region in der Vormoderne, Bd. 13), Baden-Baden 2024.

2023

4. mit Sabine Ullmann (Hrsg.), Themenschwerpunkt: Fraktale Räume und jüdische Lebensformen während der Frühen Neuzeit (Aschkenas. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der Juden 33/1 (2023).

2018

3. Jüdisches Leben in der Region – Herrschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im Süden des Alten Reiches (Stadt und Region in der Vormoderne, Bd. 7 / Judentum – Christentum – Islam. Interreligiöse Studien, Bd. XVI), Würzburg 2018.

Rezensiert in: Cranach. Magazin für das Kronacher Land 51 (2018), S. 67f.; JbRG 37 (2019), S. 217–219; ZHF 46/1 (2019). S. 154–156 (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/zeitschrift-fuer-historische-forschung/46-2019/1/ReviewMonograph283632547/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein); VSWG 106/2 (2019), S. 216f. (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/vierteljahrschrift-fuer-sozial-und-wirtschaftsgeschichte/2019/2/ReviewMonograph489631309/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein)

2015

2. mit Mark Häberlein (Hrsg.), Handel, Händler und Märkte in Bamberg. Akteure, Strukturen und Entwicklungen in einer vormodernen Residenzstadt (13001800) (Stadt und Region in der Vormoderne, Bd. 3 / Veröffentlichungen des Stadtarchivs Bamberg, Bd. 21), Würzburg 2015.

Rezensiert in: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde 2016, S. 257–259; Berichte des Historischen Vereins Bamberg (BHVB) 152 (2016), S. 333f.; HZ 302/2 (2016), S. 424f.; MfrJB 67 (2015), S. 362–364; Mitteilungen der Residenzen-Kommission (MRK), N.F. Stadt und Hof 6 (2017), S. 189–192; sehepunkte 15 (2015), Nr. 12 [15.12.2015], URL: http://www.sehepunkte.de/2015/12/26946.html; VSWG 2/104 (2017), S. 283f. (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/vierteljahrschrift-fuer-sozial-und-wirtschaftsgeschichte/2017/2/ReviewMonograph398757955/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein); Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (ZfG) 64/9 (2016), S. 808f.

1. mit Mark Häberlein (Hrsg.), Stiftungen, Fürsorge und Kreditwesen im frühneuzeitlichen Bamberg (Bamberger Historische Studien, Bd. 13), Bamberg 2015. URL: https://opus4.kobv.de/opus4-bamberg/frontdoor/index/index/docId/26312

Rezensiert in: JbRG 35 (2017), S. 182–185; ZBLG 78/3 (2015), S. 798-799.

 

 

Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

 

2025

68. Juden in süddeutschen Residenzstädten des 18. Jahrhunderts als Akteure wirtschaftlichen Wandels, erscheint in: Zwischen Ancien Régime und Moderne. Transformationen der Stadt im „langen“ 18. Jahrhundert“ hrsg. von Gerd Schwerhoff und Tomáš Sterneck (in Begutachtung)

67. Juden im mitteleuropäischen Juwelenhandel (spätes 17. und 18. Jahrhundert), erscheint in: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung (MIÖG) 2025

66. Dass „die christlichen Admoniateure nicht können oder willens […] die Verpflichtungen einzuhalten“ – zur Versorgung der fränkischen Kreistruppen zwischen Pfälzischen Erbfolgekrieg und dem Ende des Siebenjährigen Kriegs, erscheint in: Jahrbuch für Regionalgeschichte 43 (2025)

2024

65. mit Oliver Kruk, Deviante Geistliche im Hochstift Bamberg des 18. Jahrhunderts – Eine Einleitung, in: Oliver Kruk, Dies. (Hrsg.), Sündige Seelen. Geistliche und deviantes Verhalten im Hochstift Bamberg des 18. Jahrhunderts (Stadt und Region in der Vormoderne, Bd. 13), Baden-Baden 2024, S. 11–38.

64. Sie können eine Staffel in himmel bauen, wenn sie diesen geilen Geistlichen nicht mehr heraus lassen – Das Verfahren gegen den Kaplan Johann Blasius Ebertsch (1765–1831), in:  Oliver Kruk, Dies. (Hrsg.), Sündige Seelen. Geistliche und deviantes Verhalten im Hochstift Bamberg des 18. Jahrhunderts (Stadt und Region in der Vormoderne, Bd. 13), Baden-Baden 2024, S. 165–200,

63. „Denn Sie war durch das Exempel ihrer Schwester aufgewecket worden“ – Konversionen im Hochstift Bamberg im 18. Jahrhundert / „Neboť byla povzbuzena příkladem svých sester“ – Konverze na území okněžněho biskupství Bamberg, erscheint in:  Helmut Teufel / Pavel Kocman / Milan Repa (Hrsg.), Seelenheil und Spektakel. Jüdische Konversionen im Zentraleuropäischen Raum bis 1848 / Spása duše i okázalé představení. Židovské konverze ve středoevropském prostoru do roku 1848, Neustadt an der Aisch 2024. (30 Seiten)

62. mit Franziska Strobel, Jewish Prosopographic Database (Jewish PID) und Jewish Business Partnerships (JeBuPa), abzurufen unter: https://emporion.gswg.info/receive/emporion_mods_00000028

61. mit Franziska Strobel, Jewish Prosopographic Database (Jewish PID) und Jewish Business Partnerships (JeBuPa), abzurufen unter   Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.10969964

60. mit Franziska Strobel, Datenbanken – online: Jewish Prosopographic Database (Jewish PID) abzurufen unter: https://zenodo.org/records/10970011

59. Datenbank – online:  Jewish Business Partnerships (JeBuPa), abzurufen unter: https://doi.org/10.5281/zenodo.10970021

58. Der Financier und der Projektemacher – Die herrschaftliche Gold- und Silberdrahtmanufaktur in Schwabach als christlich-jüdisches Kooperationsprojekt, in: Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte (ZBLG) 85/3 (2022), S. 623-656.

2023

57. mit Sabine Ullmann: Zur Einleitung: Fraktalität und die Dynamik jüdischer Lebensformen im Süden des Alten Reichs im 17. und 18. Jahrhundert, in: Aschkenas. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der Juden 33/1 (2023), S. 1–17.

56. Jüdische Spenden und Stiftungen im fraktalen Raum des Heiligen Römischen Reichs, in: Aschkenas. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der Juden 33/1 (2023), S. 101-131.

2022

55. Bilder, Bücher, Berichte und Beträume: Medien des Wissenstransfers über außereuropäische Pflanzen in der Frühen Neuzeit, in: Wissenstransfer in globalgeschichtlicher Perspektive – Akteure, Institutionen, Medien, hrsg. von Margit Schulte-Beerbühl und Claudia Schnurmann (Beiträge zur Globalgeschichte Bd. 1), Stuttgart 2022, S. 195–222.

54. Wetterextreme, Wirtschaftskrisen und unternehmerisches Handeln: Die Kooperation der Augsburger Kattundruckerei Schöppler & Hartmann mit jüdischen und christlichen Großhändlern (1783–1786), in: Annales Mercaturae. Jahrbuch für internationale Handelsgeschichte 7 (2021), S. 111–157.

53. Jüdische Handelshäuser als Kriegsfinanciers und Armeelieferanten zwischen Pfälzischem Erbfolgekrieg (1688–1697) und Österreichischem Erbfolgekrieg (1740–1748): Das Beispiel der Fürther Fränkel-Gesellschaften, in: Juden und Krieg in der Frühen Neuzeit. Akteure, Erfahrungen, Strukturwandel, hrsg. von Martha Keil / Peter Rauscher /Sabine Ullmann (Forschungen zur Geschichte der Juden 33), Wiesbaden 2022, S. 191–228.

2021

52. mit Mark Häberlein, Der Siebenjährige Krieg und das Kommunikationsnetz des Halleschen Pietismus, in: Marian Füssel (Hrsg.): Der Siebenjährige Krieg 1756–1763: Mikro- und Makroperspektiven (Schriften des Historischen Kollegs. Kolloquien 105), Berlin, Boston 2021, S. 185-208.

51. Frauen und Kredit am Oberrhein:  Das baden-durlachische Oberamt Hochberg im 18. Jahrhundert, in:  Vierteljahrsschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (VSWG) 108/1 (2021), S. 57-78.

2020

50. mit Mark Häberlein, Georg Wilhelm Friedrich Hegel’s Network in Bamberg” in: Bavarian Studies in History and Culture (2020) URL: (https://www.bavarian-studies.org/2020/haeberlein-schmoelz). (Übersetzung des Beitrags aus der ZBLG 81/3 (2018) durch Andrew Godfrey und Ellen Yutzy Glebe).

49. Krankheiten und Sterblichkeit jüdischer Jungen und Männer aus Franken im 18. und frühen 19. Jahrhundert: (K)ein Sonderfall? in: Martin Dinges, Pierre Pfütsch (Hrsg.), Männlichkeiten in der Frühmoderne: Körper, Gesundheit und Krankheit (1500–1850) (Medizin, Gesellschaft und Geschichte – Beiheft 76), Stuttgart 2020, S. 447–468.

48. mit Mark Häberlein, Georg Friedrich Wilhelm Hegels Bamberger Netzwerk, in: ZBLG 81/3 (2018), S. 627–655.

2019

47. mit Mark Häberlein, Das Züllichauer Waisenhaus und das Hallesche Kommunikationsnetz im Siebenjährigen Krieg, in: Bogumiły Burda/Anna Chodorowska (Hrsg.), Sulechów na przestrzeni wieków. 300 lat Fundacji Steinbartów. Uczniowie i nauczyciele szkół sulechowskich i ich powiązania europejskie. (Züllichau im Laufe der Jahrhunderte. 300 Jahre Familienstiftung Steinbart. Schüler und Lehrer der Züllichauer Schulen und ihrer europäischen Beziehungen), Zielona Góra 2019, S. 157–179.

URL: (https://www.francke-halle.de/index.php?eID=dumpFile&t=f&f=1792&token=df7c5c9083139df796dd17ee915c5626c641decb)

46. … un[d] ist nun überall in Gärten un[d] für die Fenster bey uns also gemein worden – Außereuropäische Zier- und Nutzpflanzen im Südwesten des Alten Reichs (16.18. Jahrhundert), in: Alemannisches Jahrbuch 65/66 (2017/18), S. 103–120.

45. Jüdische Geschichte und Regionalgeschichte – Eine Bestandsaufnahme neuerer Publikationen, in: Jahrbuch für Regionalgeschichte (JbRG) 37 (2019), S. 137–153.

2018

44. Andreas Röschlaub und Adalbert Friedrich Marcus: Wie aus Verbündeten Gegner wurden?, in: Eine Wissenschaft im Umbruch. Andreas Röschlaub (1768–1835) und die deutsche Medizin um 1800 hrsg. von Mark Häberlein und Margrit Prussat (Bamberger Historische Studien, Bd. 17), Bamberg 2018, S. 163–183. URL: (https://fis.uni-bamberg.de/hand+le/uniba/43938)

43. Ärzte, Kaufleute und Verleger – Die Netzwerke der Familie Marcus, in: Karrierestrategien jüdischer Ärzte im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert. Symposium mit Rundtisch-Gespräch zum 200. Todestag von Adalbert Friedrich Marcus (1753-1816), hrsg. von Gerhard Aumüller und Irmtraut Samland (Beiträge zur Wissenschafts- und Medizingeschichte – Marburger Schriftenreihe, Bd. 4), Frankfurt u.a. 2018, S. 271–295.

42. Jüdisches Leben in der Region – eine Einführung, in: Jüdisches Leben in der Region – Herrschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im Süden des Alten Reiches (Stadt und Region in der Vormoderne, Bd. 7 / Judentum – Christentum – Islam. Interreligiöse Studien Bd. XVI) hrsg. von Michaela Schmölz-Häberlein, Würzburg 2018, S. 9–28.

41. Jüdisches Leben in den Gemeinden Zeckendorf und Demmelsdorf, in: Jüdisches Leben in der Region – Herrschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im Süden des Alten Reiches (Stadt und Region in der Vormoderne, Bd. 7 / Judentum – Christentum – Islam. Interreligiöse Studien Bd. XVI) hrsg. von Michaela Schmölz-Häberlein, Würzburg 2018, S. 267–320.

2017

40. Globale Vermittler und religiöse Grenzgänger – die Familie des Bamberger Arztes Adalbert Friedrich Marcus, in: Blätter für Fränkische Familienkunde 40 (2017), S. 185 –208.

2016

39. Beziehungen und Konflikte zwischen jüdischen Handelsgesellschaften und obrigkeitlichen Akteuren in Franken um 1700 – der Prozess von Samson Salomons Erben und das Markgraftum Brandenburg-Bayreuth, in: „Eigennutz“ und „gute Ordnung“. Ökonomisierungen im 17. Jahrhundert, hrsg. von Guillaume Garner und Sandra Richter (Wolfenbütteler Arbeiten zur Barockforschung Bd. 54), Wiesbaden 2016, S. 111–131.

38. Mittler zwischen Stadt und Land – das Warenangebot jüdischer Händler zwischen Grundversorgung und modischen Accessoires, in: Einführungen in die Materiellen Kulturen des Judentums, hrsg. von Nathanael Riemer (Jüdische Kultur. Studien zur Geistesgeschichte, Religion und Literatur Bd. 31), Wiesbaden 2016, S. 9–30.

37. mit Mark Häberlein: Revolutionäre Aussichten – die transatlantischen Aktivitäten der Gebrüder Marc, in: Jahrbuch für Überseegeschichte 15 (2015), S. 29–89.

2015

36. Karl Theodor Sapper in Mittelamerika – Zur Praxis wissenschaftlichen Reisens um 1900, in: Geschichte(n) des Wissens. Festschrift für Wolfgang E. J. Weber zum 65. Geburtstag, hrsg. von Mark Häberlein/Stefan Paulus/Gregor Weber, Augsburg 2015, S. 691–708.

35. Außereuropäische Pflanzen in realen und imaginären Gärten im 16. Jahrhundert, in: Städtische Gartenkulturen im historischen Wandel (51. Arbeitstagung in Bamberg, 23. bis 25. November 2012), hrsg. von Mark Häberlein und Robert Zink (Stadt in der Geschichte Bd. 40), Ostfildern 2015, S. 39−71.

34. Jüdische Stiftungen im Bamberg des 18. und frühen 19. Jahrhunderts, in: Stiftungen, Fürsorge und Kreditwesen im frühneuzeitlichen Bamberg, hrsg. von Mark Häberlein und Michaela Schmölz-Häberlein (Bamberger Historische Studien, Bd. 13), Bamberg 2015, S. 185−202.

33. mit Matthias Baumgartl und Hadrian Silberer (jetzt Mattern): Der Antoni-Siechhof in Bamberg, in: Stiftungen, Fürsorge und Kreditwesen im frühneuzeitlichen Bamberg, hrsg. von Mark Häberlein und Michaela Schmölz-Häberlein (Bamberger Historische Studien, Bd. 13), Bamberg 2015, S. 11−46.

32. Auswärtige Juden auf den Bamberger Messen, in: Handel, Händler und Märkte in Bamberg. Akteure, Strukturen und Entwicklungen in einer vormodernen Residenzstadt, hrsg. von Mark Häberlein und Michaela Schmölz-Häberlein (Stadt und Region in der Vormoderne Bd. 3 / Veröffentlichungen des Stadtarchivs Bamberg Bd. 21), Würzburg 2015, S. 325−344.

31. mit Mark Häberlein, Einführung: Annäherungen an die Handelsstadt Bamberg, in: Handel, Händler und Märkte in Bamberg. Akteure, Strukturen und Entwicklungen in einer vormodernen Residenzstadt, hrsg. von Mark Häberlein und Michaela Schmölz-Häberlein (Stadt und Region in der Vormoderne Bd. 3 / Veröffentlichungen des Stadtarchivs Bamberg Bd. 21), Würzburg 2015, S. 9−20.

2014

30. Von Häusern und Menschen – Plädoyer für eine neue Betrachtungsweise des christlich-jüdischen Zusammenlebens und der historischen Bausubstanz in Bamberg, in: Berichte des Historischen Vereins Bamberg (BHVB) 150 (2014), S. 127−149.

29. Kommunikation und Kommerz am Ende des 18. Jahrhunderts – Waren aus Sachsen für die Welt, in: Sachsen und die Welt – eine Exportregion im Vergleich 1750 – 2000 (6. Unternehmensgeschichtliches Kolloquium in Leipzig), hrsg. von Michael Schäfer und Veronique Toepel, Leipzig 2014, S. 29−47.

2013

28. mit Mark Häberlein, Transfer und Aneignung außereuropäischer Pflanzen im Europa des 16. und frühen 17. Jahrhunderts: Akteure, Netzwerke, Wissensorte, in: Zeitschrift für Agrargeschichte und Agrarsoziologie (ZAA) 61/2 (2013), S. 11–26.

2011

27. mit Andreas Schenker, Das Kloster Michelsberg und seine Beziehungen zur jüdischen Bevölkerung zwischen 1690 und 1747 – Möglichkeiten und Grenzen der Auswertung von Rechnungsbüchern, in: BHVB 147 (2011), S. 175–199.

2010

26. Kekchí als Verkehrssprache und Forschungsgegenstand: Kontakte zwischen Maya-Indianern und deutschen Pflanzern in Guatemala 1870–1944, in: Sprachgrenzen – Sprachkontakte – kulturelle Vermittler. Kommunikation zwischen Europäern und Außereuropäern (16. – 20. Jahrhundert), hrsg. von Mark Häberlein und Alexander Keese, (Beiträge zur Kolonial- und Überseegeschichte, Bd. 97) Stuttgart 2010, S. 355–379.

25. mit Dietrich Ebeling, Marcel Boldorf, Stefan Gorißen, Michael Mende, Anke Sczesny, The German Wool and Cotton Industry from the 16th to the 20th Century, in: The Ashgate Companion to the History of Textile Workers, 1650–2000, hrsg. von Lex Heerma van Voss, Els Hiemstra-Kuperus and Elise van Nederveen Meerkerk, Farnhem (GB), Burlington (USA) 2010, S. 199–230.

2009

24. Ausbildung – Arbeit – Angehörige: Lebenszyklische und ökonomisch-politische Anlässe für jüdische Mobilität und Migration im 18. Jahrhundert am Oberrhein, in: JbRG 27 (2009), S. 51–66.

2006

23. Emmendingen: Vom Westfälischen Frieden bis zum Ende des Alten Reiches, in: Geschichte der Stadt Emmendingen Bd. 1. Von den Anfängen bis zum Ende des Alten Reiches, hrsg. von Hans-Jörg Jenne u.a., Emmendingen 2006, S. 279–456.

22. Mennonite Leaseholders on the Hochburg Estate in Baden-Durlach, in: Mennonite Family History 25/1 (2006), S. 43–57, von Anne Augspurger Schmidt-Lange ins Englische übersetzte und aktualisierte Fassung des 2003 erschienenen Aufsatzes, „Wiedertäufer, die wackere Leute sind“: Mennoniten auf dem baden-durlachischen Kameralgut Hochburg, in: Mennonitische Geschichtsblätter 60 (2003), S. 43–64.

2004

21. Die Hochberger Weber im 18. Jahrhundert. Strukturen und Entwicklung eines regional organisierten Textilgewerbes am Oberrhein, in: Vorindustrielles Gewerbe, Handwerkliche Produktion und Arbeitsbeziehungen in Mittelalter und der Frühen Neuzeit, hrsg. von Mark Häberlein und Christof Jeggle (Irseer Schriften. Studien zur Schwäbischen Kulturgeschichte Bd. 2), Konstanz 2004, S. 83–108.

20. Täufer, Juden und ländliche Gemeinden im badischen Oberamt Hochberg im 18. Jahrhundert, in: Nachbarn, Gemeindegenossen und die anderen. Minderheiten und Sondergruppen im Südwesten des Reiches während der Frühen Neuzeit, hrsg. von André Holenstein und Sabine Ullmann (Oberschwaben – Geschichte und Kultur Bd. 12), Tübingen 2004, S. 275–299.

2003

19. Wiedertäufer, die wackere Leute sind: Mennoniten auf dem baden-durlachischen Kameralgut Hochburg, in: Mennonitische Geschichtsblätter 60 (2003), S. 43–64.

18. Konfessionelle Konflikte in der Markgrafschaft Hochberg in der frühen Neuzeit: Konfliktregulierung und Kommunikation in einem südwestdeutschen Kleinterritorium, in: Streitkultur(en). Studien zu Gewalt, Konflikt und Kommunikation in der ländlichen Gesellschaft (16.–19. Jahrhundert), hrsg. von Magnus Eriksson und Barbara Krug-Richter (Potsdamer Studien zur Geschichte der ländlichen Gesellschaft Bd. 2), Köln, Wien, Weimar 2003, S. 309–334.

2002

17. mit Mark Häberlein, Competition and Cooperation: The Ambivalent Relationship between Jews and Christians in early modern Germany and Pennsylvania, in: The Pennsylvania Magazine of History and Biography 126/3 (2002), S. 409–436.

16. Kaufleute, Kolonisten, Forscher: Die Rezeption des Venezuela-Unternehmens der Welser in wissenschaftlichen und populären Darstellungen, in: Die Welser. Neue Forschungen zur Geschichte und Kultur des oberdeutschen Handelshauses, hrsg. von Mark Häberlein und Johannes Burkhardt (Colloquia Augustana Bd. 16), Berlin 2002, S. 320–344.

2001

15. und Mark Häberlein, Hans Staden, Neil L. Whitehead, and the Cultural Politics of Scholarly Publishing, in: Hispanic American Historical Review (HAHR) 81/3–4 (2001), S. 745–751.

14. mit Mark Häberlein, Eighteenth-Century Mennonites in the Margravate of Baden and Neighboring Territories: Settlement Patterns, Economic Activity, and Social Relations, in: Mennonite Quarterly Review 75/4 (2001), S. 471–492.

13. und Jürgen Treffeisen, Geschichte der Stadtteile: Emmendingen, in: Der Landkreis Emmendingen Bd. II.2, hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg, Stuttgart 2001, S. 68–75, 82–89, 96–97.

12. mit Mark Häberlein, Die Ansiedlung von Täufern am Oberrhein im 18. Jahrhundert: Eine religiöse Minderheit im Spannungsfeld herrschaftlicher Ansprüche und wirtschaftlicher Interessen, in: Minderheiten, Obrigkeit und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit. Integrations- und Abgrenzungsprozesse im süddeutschen Raum, hrsg. von Mark Häberlein und Martin Zürn, St. Katharinen 2001, S. 377–404.

2000

11. Johann Wilhelm Zimmermann (1700–1788), Bürgermeister von Emmendingen: Eine biographische Annäherung an Handlungsspielräume und Sozialbeziehungen in einer südwestdeutschen Kleinstadt, in: Biographieforschung und Stadtgeschichte. Lemgo in der Spätphase der Hexenverfolgung, hrsg. von Gisela Wilbertz und Jürgen Scheffler (Studien zur Regionalgeschichte Bd. 13, Beiträge zur Geschichte der Stadt Lemgo Bd. 5), Bielefeld 2000, S. 70–95.

10. Die Täufer im baden-durlachischen Amt Hochberg – ein vergessenes Kapitel südwestdeutscher Geschichte in: „s eige zeige“. Jahrbuch des Landkreises Emmendingen für Kultur und Geschichte 14 (2000), S. 67–84.

1999

9. Zwischen Integration und Ausgrenzung: Juden in der oberrheinischen Kleinstadt Emmendingen 1680–1800, in: Landjudentum im deutschen Südwesten während der frühen Neuzeit, hrsg. von Rolf Kießling und Sabine Ullmann (Colloquia Augustana Bd. 10), Berlin 1999, S. 363–397.

8. Ehrverletzung als Strategie? Zum sozialen Kontext von Injurien in der badischen Kleinstadt Emmendingen, 1650–1800, in: Devianz, Widerstand und Herrschaftspraxis in der Vormoderne. Studien zu Konflikten im südwestdeutschen Raum, hrsg. von Mark Häberlein (Konflikte und Kultur – Historische Perspektiven Bd. 2), Konstanz 1999, S. 131–149.

7. Emil Barbo (1816–1882) – Versuch einer Biographie, in: „s eige zeige“. Jahrbuch des Landkreises Emmendingen für Kultur und Geschichte 13 (1999), S. 121–132.

1998

6. Zentralamerika-Geschichte auf Abwegen – Kritische Anmerkungen zu Michael Riekenbergs Veröffentlichungen zur guatemaltekischen Geschichte, in: Jahrbuch für Geschichte Lateinamerikas 35 (1998), S. 341–356.

1997

5. Scharfrichter und Delinquenten im Amt Hochberg in der Frühen Neuzeit, in: „s eige zeige“. Jahrbuch des Landkreises Emmendingen für Kultur und Geschichte 11 (1997), S. 23–40.

1996

4. „Voll Feuerdrang nach ausgezeichneter Wirksamkeit“ – die Gebrüder von Obwexer, Johann Heinrich von Schüle und die Handelsstadt Augsburg im 18. Jahrhundert, in: Augsburger Handelshäuser im Wandel des historischen Urteils, hrsg. von Johannes Burkhardt (Studia Augustana Bd. 3), Berlin 1996, S. 130–146.

3. Continuity and Change in a Guatemalan Indian Community: San Cristóbal-Verapaz 1870–1940, in: Hispanic American Historical Review 76/2 (1996), S. 227–248.

1995

2. Die Landwirtschaft in Weisweil 1700 – 1945, in: Weisweil. Ein Dorf am Rhein, hrsg. von Gerhard A. Auer und Thomas Zotz, Weisweil 1995, S. 259–273.

1989

1. (als Michaela Schmölz) Die Vereinigten Fabriken landwirtschaftlicher Maschinen vormals Epple und Buxbaum AG, Augsburg – eine Firmengeschichte, in: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben 82 (1989), S. 187–196.

 

 

Kleinere Beiträge

 

2024

8. Fraktalität – eine Möglichkeit zum besseren Verständnis jüdischer Geschichte im Alten Reich, in: EViR Working Papers des Käte-Homburger-Kollegs 10 (2024), S. 24–32.

2021

7. Aus der Neuen Welt: ‚Exotische‘ Pflanzen und Arzneimittel im Augsburg des 16. Jahrhunderts, in: Diözesanmuseum Augsburg (Hrsg.), 1521 Ausstellungskatalog zur Ausstellung 28. August – 28 November 2021), Lindenberg im Allgäu 2021, S. 98–101.

2019

6. Georg Friedrich Gaupp (1718–1798): Bengalen, Halle und der globale Siebenjährige Krieg, in: Franckesche Stiftungen – Magazin 3 (2019), S. 29f.

2015

5. Die Kriegszeiten trieben viele alteingesessene Unternehmerfamilien in den Ruin, in: Margot Hamm u.a. (Hrsg.), Napoleon und Bayern, Katalog zur bayerischen Landesausstellung 2015 (Veröffentlichungen zur Bayerischen Geschichte und Kultur 64), Augsburg 2015, S. 286f. und 291.

4. mit Mark Häberlein, Vorwort, in: Mark Häberlein/Michaela Schmölz-Häberlein, Stiftungen, Fürsorge und Kreditwesen im frühneuzeitlichen Bamberg (Bamberger Historische Studien, Bd. 13), Bamberg 2015, S. 6−10.

2014

3. Von Häusern und Menschen – ein Beitrag zur aktuellen Diskussion um das „Quartier an der Stadtmauer“, in: Inselrundschau – Stadtteilzeitung des Bürgervereins Bamberg Mitte e.V. 1 (2014), S. 6f. (abzurufen auch über: URL: http://www.denkmalnetzbayern.de/index.php/menueeintrag/index/id/25/seite_id/1432)

1998

2. Emmendingen und das Ende des Dreißigjährigen Krieges 1648, in: Emmendingen. Emmendinger Chronik 6 (1998), S. 22f.

1996

1. Auf der Suche nach einer Schlacht bei Emmendingen: ein neuer Blick auf die Ereignisse des Kriegsjahres 1796, in: Emmendingen. Emmendinger Chronik 4 (1996), S. 23–26.

 

 

Lexikonartikel

 

2011

46. Enzyklopädie der Neuzeit, hrsg. von Friedrich Jaeger, Bd. 13, Stuttgart 2011.

Artikel: Tulpe, Sp. 820–825.

2005

42-45. Germany and the Americas. Culture, Politics, and History. A Multidiciplinary Encyclopedia, 3 Bde., hrsg. von Thomas Adam, ABC-Clio, Santa Barbara/Ca. u.a. 2005.

Autor von vier Artikeln: Gustav Bernouilli (Bd. 1, S. 142f.), Erwin Paul Dieseldorff (Bd. 1, S. 276f.), Obwexer-Family (Bd. 3, S. 843f.), Sapper-Family (Bd. 3, S. 943–945). Auch online verfügbar, E-Book http://ebooks.abc-clio.com

41. Neue Deutsche Biographie, hrsg. von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Bd. 22, Berlin 2005.

Artikel:  Karl Theodor Sapper (S. 435f.).

1998

16-40. Augsburger Stadtlexikon, hrsg. von Günther Grünsteudel, Günter Hägele und Rudolf Frankenberger, 2. überarbeitete Auflage, Augsburg 1998.

Autor bzw. Mitautor von 26 Artikeln: A. Haffner Bankgeschäft, Apfel (S. 241), Baumwollspinnerei am Stadtbach (S. 276), Bemberg AG (S. 285), Besserer (S. 289), Cobres (S. 334), Erhard & Leimer (S. 382), Hafner Bankgeschäft OHG (S. 466), Handels- & Gewerbebank eG Augsburg (S.47), Kornhäuser (S. 576), Landeszentralbank (S. 594), Mechanische Weberei Fichtelbach (S. 654), Mechanische Weberei am Senkelbach (S. 645), Mechanische Weberei am Mühlbach (S. 643f.), Meuting, Mechanische Baumwoll-Spinnerei Augsburg, Obwexer (S. 690), Raiffeisen-Volksbank Augsburg eG (S. 733), Saurengreinswinkel (S. 776), Schnurbein (S. 794), Schnurbeinhaus (S. 794), Schöppler und Hartmann (S. 794f.), Schüle, Süddeutsche Trikotwarenfabrik Raff & Söhne (S. 864), Spinnerei & Weberei Pfersee (S. 864), Tonella (S. 875), Vereinigte Fabriken Landwirtschaftlicher Macheinen vormals Epple & Buchsbaum; Zackelmayer (S. 941).

1996

1-15 Die Amtsvorstände der Oberämter, Bezirksämter und Landratsämter in Baden-Württemberg 1810 bis 1972, hrsg. von der Arbeitsgemeinschaft der Kreisarchive beim Landkreistag Baden-Württemberg, Stuttgart 1996.

Mitautor: Gustav Adolph Fingado (S. 249), Ignaz Fränzinger (S. 255), Karl Ernst Hotz (S. 327), N.N. Krederer (S. 364), Philipp Kuenzer (S. 367), Viktor Leiblein (S. 379), Leopold Otto (S. 435), Dr. Lothar Alexander Maximilian Meyer (S. 403), Franz Molitor (S. 411), Anton Nombride (S. 431), Philipp Pfeiffer (S. 441), Karl Ludwig Rettig (S. 459f.), Friedrich August Roth (S. 475), Karl Salzer (S. 482), Chrisostomos Wolfinger (S. 593f.).

 

 

Rezensionen

 

58. Sigrid Hirbodian, Edwin Ernst Weber (Hrsg.), Von der Krise des 17. Jahrhunderts bis zur frühen Industrialisierung. Wirtschaft in Oberschwaben 1600 – 1850 (Oberschwaben. Forschung zu Landschaft, Geschichte und Kultur, Bd. 7). Stuttgart: Kohlhammer Verlag 2022, erscheint voraussichtlich in: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte (RJKG) 43/2024.

57. Wolfgang Treue, Judengasse und christliche Stadt. Religion, Politik und Gesellschaft im frühneuzeitlichen Frankfurt am Main, Frankfurt am Main 2022, in: Zeitschrift für historische Forschung (ZHF) 51/x (2024).

56. Michael Kwass, The Consumer Revolution 1650–1800 (New Approaches to European History, Cambridge 2022, in: Historische Zeitschrift 318/1 (2024), S. 204–206.

55. Kateřina Čapková / Hillel J. Kieval (Hrsg.), Zwischen Prag und Nikolsburg. Jüdisches Leben in den böhmischen Ländern (Veröffentlichungen des Collegium Carolinum Bd. 140), Göttingen 2020, in: Jahrbuch für Regionalgeschichte (JbRG) 41 (2023), S. 89–91.

54. Rolf Kießling, Jüdische Geschichte in Bayern von den Anfängen bis zur Gegewart (Studien zur Jüdischen Geschichte und Kultur in Bayern Bd. 11), Berlin, Boston 2019, in: JbRG 39 (2021), S. 113–115.

53. Michael Diefenbacher (Hrsg.), Die Süßheims. Unternehmer, Politiker, Wissenschaftler, Sammler (Quellen und Forschungen zur Geschichte und Kultur der Stadt Nürnberg Bd. 39), Nürnberg 2018, in:  Blätter für Fränkische Familienkunde (BFFK) 44 (2021), S. 252-255.

52. Doppelrezension: Cornelia Aust, The Jewish Economic Elite. Making Modern Europe (German Jewish Studies Culture), Bloomington/Indiana 2018; Fischer, Stefanie, Ökonomisches Vertrauen und antisemitische Gewalt. Jüdische Viehhändler in Mittelfranken 1919–1939 (Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden, Bd. XLII), Göttingen 2014, in: PaRDeS. Zeitschrift der Vereinigung für Jüdische Studien e.V. 25 (2019), S. 170-176 (URL: https://publishup.uni-potsdam.de/frontdoor/index/index/docId/43262)

51. Miriam Rürup: Alltag und Gesellschaft (Perspektiven deutsch-jüdischer Geschichte, Paderborn 2017, in: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (VSWG) 105/4 (2018), S. 581–583. (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/vierteljahrschrift-fuer-sozial-und-wirtschaftsgeschichte/2018/4/ReviewMonograph894380899/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein)

50. Ina Mittelstädt: Wörlitz, Weimar, Muskau. Der Landschaftsgarten als Medium des Hochadels (1760-1840), Köln u.a. 2015, in: JbRG 36 (2018), S. 205f.

49. Beatrix Münzer-Glas/Arnd Kluge: Die Denkmäler der Stadt Hof. Mit einem Beitrag von Prof. Dr. Alf Mintzel (Chronik der Stadt Hof Bd. 11), Hof 2017, in: BFFK 41 (2018), S. 342–344.

48. Michał Szulc: Emanzipation in Stadt und Staat. Die Judenpolitik in Danzig 1807–1847. Göttingen 2016, in: H-Soz-Kult, 28.06.2017,<www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-25335>.

47. Gabriele Jancke / Daniel Schläppi (Hrsg.): Die Ökonomie sozialer Beziehungen. Ressourcenbewirtschaftung als Geben, Nehmen, Investieren, Verschwenden, Haushalten, Horten, Vererben, Schulden, Stuttgart 2015, in: VSWG 104/2 (2017), S. 287f.

46. Kay Peter Jankrift: Im Feuer des Glaubens. Das Schicksal einer jüdischen Familie im Zeitalter der Inquisition, Stuttgart 2014, in: VSWG 104/2 (2017), S. 310f. (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/vierteljahrschrift-fuer-sozial-und-wirtschaftsgeschichte/2017/2/ReviewMonograph398757972/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein)

45. Stefanie Schüler-Springorum: Geschlecht und Differenz (Perspektiven deutsch-jüdischer Geschichte), Paderborn 2014, in: VSWG 104/1 (2017), S. 143f., wieder abgedruckt in: 106/2 (2019), S. 253f. (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/vierteljahrschrift-fuer-sozial-und-wirtschaftsgeschichte/2017/1/geschlecht-und-differenz/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein)

44. Lina-Mareike Dedert: Durch Zeit und Raum. Die Familie Weill-Sonder zwischen Emanzipation und Restitution, Berlin 2014, in: VSWG 103/3 (2016), S. 277f. (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/vierteljahrschrift-fuer-sozial-und-wirtschaftsgeschichte/2016/3/ReviewMonograph770210833/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein)

43. Gisela Naomi Blume: Der jüdische Friedhof in Obernzenn 1613–2013 (Freie Schriftenfolge der Gesellschaft für Familienforschung in Franken, Bd. 24), Nürnberg 2013, in: Frankenland. Zeitschrift für fränkische Geschichte, Kunst und Kultur, 2/2016, S. 143f.

42. Sammelrezension: Nils Busch-Petersen: Leonhard Tietz. Fuhrmannssohn und Warenhauskönig – von der Warthe an den Rhein (Jüdische Miniaturen Bd. 92), Berlin 2014; Dieter G. Maier/Jürgen Nürnberger: Oscar und Max Levy. Europäer und „Nietzsche-Apostel“ – Patriot und Unternehmer (Jüdische Miniaturen Bd. 152), Berlin 2014; Alfred Gottwald: Paul Levy. Ingenieur der Hedschasbahn und der Reichsbahn (Jüdische Miniaturen Bd. 155), Berlin 2014, in: VSWG, 102/3 (2015), S. 373–376. (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/vierteljahrschrift-fuer-sozial-und-wirtschaftsgeschichte/2015/3/ReviewMonograph393792688/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein)

41. Miriam Rieger: Der Teufel im Pfarrhaus. Gespenster, Geisterglaube und Besessenheit im Luthertum der Frühen Neuzeit (Friedenstein-Forschungen Bd. 9), Stuttgart 2011, in: JbRG 32 (2014), S. 153f.

40. Richard Mehler: Die Matrikelbestimmungen des bayerischen Judenediktes von 1813. Historischer Kontext – Inhalt – Praxis“ (Franconia Judaica Bd. 6, hrsg. vom Bezirk Mittelfranken), Würzburg 2011, in: Berichte des Historischen Vereins Bamberg (BHVB) 149 (2013), S. 376f.

39. Alexander Jendorff: Condominium. Typen, Funktionsweisen und Entwicklungs-potentiale von Herrschaftsgemeinschaften in Alteuropa anhand hessischer und thüringischer Beispiele (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen Bd. 72), Marburg 2010, in: JbRG 31 (2013), S. 130f.

38. Elfi Pracht-Jörns (Bearb.): Jüdische Lebenswelten im Rheinland. Kommentierte Quellen von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart Böhlau, Köln, u.a. 2011, in: VSWG 99/3 (2012), S. 382. (https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/vierteljahrschrift-fuer-sozial-und-wirtschaftsgeschichte/2012/3/ReviewMonograph13270141/?searchterm=SChm%C3%B6lz-H%C3%A4berlein)

37. Gerhard Rechter: Die Seckendorf. Quellen und Studien zur Genealogie und Besitzgeschichte Band IV/1–3 (Veröffentlichungen der Gesellschaft für Fränkische Geschichte Reihe IX Darstellungen aus der fränkischen Geschichte Bd. 26), Würzburg 2008, in: BHVB 148 (2012), S. 293.

36. Kathrin, Geldermans-Jörg: „Als verren unser geleit get“. Aspekte christlich-jüdischer Kontakte im Hochstift Bamberg während des späten Mittelalters (Forschungen zur Geschichte der Juden Abt. A, Bd. 22), Hannover, 2010, in: BHVB 148 (2012), S. 301.

35. Franz Reissenauer: Günzburg. Geschichte einer schwäbischen Stadt. Band 1: Von den Anfängen bis 1805 und Band 2: Von 1806 bis zur Gegenwart, Augsburg 2009, in: JbRG 30 (2012), S.111f.

34. Till Strobel: Jüdisches Leben unter dem Schutz der Reichserbmarschälle von Pappenheim 1650–1806 (Quellen und Darstellungen zur jüdischen Geschichte Schwabens Bd.3), Epfendorf 2009, in: JbRG 30 (2012), S.164f.

33. Günther Mohr: „Neben, mit Undt bey Catholischen“. Jüdische Lebenswelten in der Markgrafschaft Baden-Baden 1648–1771, Köln 2011, in: H-Soz-u-Kult, 07.02.2012, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2012-1-080>.

32. Deborah Hertz: Wie Juden Deutsche wurden. Die Welt jüdischer Konvertiten vom 17. bis zum 19. Jahrhundert, Frankfurt/New York 2010, in: VSWG 98/3 2011, S. 375f.

31. Haus der Geschichte Baden-Württemberg (Hrsg.): „Welche Welt ist meine Welt?“ – Jüdische Frauen im deutschen Südwesten. Laupheimer Gespräche 4, Heidelberg 2009, in: JbRG 29 (2011), S. 130–132.

30. Hans Morgenstern: Jüdisches biographisches Lexikon. Eine Sammlung von bedeutenden Persönlichkeiten jüdischer Herkunft ab 1800, Bd. 1, Berlin/Wien 2009, in: VSWG 97/3 (2010), S. 375.

29. Dietmar Schirsner: Visitationen im Territorium non clausum. Die Visitationsprotokolle des Landkapitels Ichenhausen im Bistum Augsburg (1568–1699) (Verein für Augsburger Bistumsgeschichte e.V. Sonderreihe Heft 8), Augsburg 2009, in: JbRG 28 (2010), S. 165–167.

28. Armin Kohnle: Kleine Geschichte der Markgrafschaft Baden, Karlsruhe 2007, in: JbRG 28 (2010), S. 136f.

27. Werner Meiners (Hrsg.): Konversionen von Juden zum Christentum in Nordwestdeutschland Geschichte der Juden in Niedersachsen und Bremen (Veröffentlichungen der historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen Bd. 246), Hannover 2009, in: VSWG 96/1 (2010), S. 99f.

26. Arno Herzig/Cay Rademacher (Hrsg.): Die Geschichte der Juden in Deutschland, Hamburg 2007, in: VSWG 95/4 (2008), S. 505.

25. Andreas Reinke: Geschichte der Juden in Deutschland 1781–1933 (Geschichte kompakt), Darmstadt 2007, in: VSWG 95/4 (2008), S. 512f.

24. Hannes Ludyga: Die Rechtsstellung der Juden in Bayern von 1819 bis 1918. Studie im Spiegel der Verhandlungen der Kammer der Abgeordneten des Bayerischen Landtags (Juristische Zeitgeschichte Abt. 8 – Judaica – Jüdisches Recht, Judenrecht, Recht und Antisemitismus Bd. 3), Berlin 2007, in: VSWG 95/2 (2008), S. 220f.

23. Andreas Gotzmann/Stephan Wendehorst (Hrsg.): Juden im Recht. Neue Zugänge zur Rechtsgeschichte der Juden im Alten Reich (Zeitschrift für Historische Forschung Beiheft 39), Berlin 2007, in: VSWG 95/2 (2008), S. 215f.

22. Albert Bruer: Aufstieg und Untergang. Eine Geschichte der Juden in Deutschland (1750–1918), Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2006: in: VSWG 94/2 (2007), S. 223f.

21. Johannes Mordstein: Selbständige Untertänigkeit. Obrigkeit und Judengemeinden im Spiegel der Judenschutzbriefe der Grafschaft Oettingen 1637–1806 (Quellen und Darstellungen zur jüdischen Geschichte Schwabens, Bd. 2, hrsg. von Rolf Kießling), Epfendorf 2005 in: VSWG 94/2 (2007), S. 224f.

20. Markus A. Denzel u.a. (Hrsg.): Jahrbuch für europäische Überseegeschichte Bd. 5, Wiesbaden 2005, in: VSWG 94/1(2007), S. 62f.

19. Preuß, Monika: ... aber die Krone des guten Namens überragt sie. Jüdische Ehrvorstellungen im 18. Jahrhundert im Kraichgau (Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg Reihe B, Bd. 160) Stuttgart 2005, in: VSWG 94/1 (2007), S. 94f.

18. Pinheiro, Teresa: Aneignung und Erstarrung. Die Konstruktion Brasiliens und seiner Bewohner in portugiesischen Augenzeugenberichten 1500–1595, Stuttgart 2004, in: Periplus. Jahrbuch für außereuropäische Geschichte 2005, S. 239–242.

17. Marie-Danielle Demélas/Nadine Vivier (Hrsg.): Les propriétés collectives face aux attaques libérales (1750–1914). Europe occidentale et amérique latine, Rhennes 2003, in: ZAA 53/2 (2005), S. 129f.

16. Berthold Riese: Macchu Piccu. Die geheimnisvolle Stadt der Inka, München 2004, in: Damals 1 (2005), S. 58f.

15. Flora Tristan: Meine Reise nach Peru. Fahrten einer Paria, Frankfurt/Main 2004, in: Damals 12 (2004), S. 58.

14. Johannes Dillinger (Hrsg.): Zauberer – Selbstmörder – Schatzsucher. Magische Kultur und behördliche Kontrolle im frühneuzeitlichen Württemberg, Trier 2003, in: HZ 297 (2004), S. 476f.

13.  André Holenstein u.a. (Hrsg.): Policey in lokale Räumen. Ordnungskräfte und Sicherheitspersonal in Gemeinden und Territorien vom Spätmittelalter bis zum frühen 19. Jahrhundert (Studien zu Policey und Policeywissenschaft), Frankfurt/Main 2002, in: Wiener Zeitschrift für Geschichte der Neuzeit 4/1 (2003), S. 140–142.

12. Silvia Brennwald: Die Kirche und der Maya-Katholizismus. Die katholische Kirche und die indianischen Dorfgemeinschaften in Guatemala 1750–1821 und 1945–1970, Stuttgart 2001, in: Zeitschrift für Agrargeschichte und Agrarsoziologie (ZAA) 51/2 (2003), S. 127f.

11. Markus A. Denzel u.a. (Hrsg.): Jahrbuch für europäische Überseegeschichte Bd. 2, Wiesbaden 2002, in: VSWG 90/3 (2003), S. 335.

10. Franz Quarthal und Gerhard Faix (Hrsg.): Die Habsburger im deutschen Südwesten. Neue Forschungen zur Geschichte Vorderösterreichs, Stuttgart 2000, in: Blätter für Württembergische Kirchengeschichte (BfWK) 102 (2002), S. 223f.

9. Markus A. Denzel u.a. (Hrsg.): Jahrbuch für europäische Überseegeschichte Bd. 1, Wiesbaden 2001, in: VSWG 99/2 (2002), S. 258f.

8. Sabine Ullmann: Nachbarschaft und Konkurrenz. Juden und Christen in Dörfern der Markgrafschaft Burgau 1650 bis 1750 (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte Bd. 151), Göttingen 1999, in: BfWK 101 (2001), S. 394f.

7. Michaela Hohkamp: Herrschaft in der Herrschaft. Die vorderösterreichische Obervogtei Triberg von 1737 bis 1780 (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte Bd. 142), Göttingen 1998, in: BfWK 101 (2001), S. 398f.

6. Jürgen Treffeisen, Reinhold Hämmerle und Gerhard A. Auer (Hrsg.): Die Geschichte der Stadt Kenzingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, hrsg. im Auftrag der Stadt Kenzingen, Kenzingen 1998, in: BfWK 99 (1999), S. 405f.

5. Sheilagh C. Ogilvie: State Corporatism and Proto-Industry: The Württemberg Black Forest, 1580–1797 (Cambridge Studies in Population, Economy and Society in Past Time Bd. 33), Cambridge 1997, in: BfWK 99 (1999), S. 344f.

4. Joachim Jahn u.a. (Hrsg.): Die Geschichte der Stadt Memmingen. Bd. 1: Von den Anfängen bis zum Ende der Reichsstadt, Memmingen 1997, in: BfWK 98 (1998), S. 391–393.

3. David Waren Sabean: Kinship in Neckarhausen, 1700–1870, Cambridge 1998, in: BfWK 98 (1998), S. 346–348.

2. Tom Scott: Regional Identity and Economic Change. The Upper Rhine, 1450–1600, Oxford 1997, in: BfWK 98 (1998), S. 321f.

1. Helga Schnabel-Schüle: Überwachen und Strafen im Territorialstaat. Bedingungen und Auswirkungen des Systems strafrechtlicher Sanktionen im frühneuzeitlichen Württemberg (Forschungen zur deutschen Rechtsgeschichte Bd. 16), Köln 1997, in: BfWK 98 (1998), S. 300f.

Inhaber der Gastprofessur für Jüdische Kulturgeschichte im Sommersemester 2024

Hahn © Universität Augsburg

PD Dr. Hans-Joachim Hahn, ist Gastprofessor für Jüdische Kulturgeschichte an der Philologisch-Historischen Fakultät, Universität Augsburg .

 

 

Herr Hahn ist Research Fellow am Zentrum für Jüdische Studien der Universität Basel und Privatdozent für Neuere deutsche Literaturwissenschaft am Institut für Germanistische und Allgemeine Literaturwissenschaft der RWTH Aachen. Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. die deutschsprachig-jüdische Literatur seit der Aufklärung, historische Antisemitismusforschung und gegenwärtige Erinnerungskultur.

 

1) Mittwoch, den 22.5.24 zum Thema "Von Shylock bis Griphook: Populäre (anti)jüdische Projektionsfiguren" (Jüdisches Museum Augsburg Schwaben)
 
2) Mittwoch, den 5.6.24 zum Thema "Ambivalenzen deutscher Erinnerungskultur" (Jüdisches Museum Augsburg Schwaben)
 
3) Mittwoch, den 19.6.24 zum Thema "Kartierungen der 'jüdischen Ukraine' in der Literatur" (Annahof Augsburg Innenstadt)
PD Dr. Hans-Joachim Hahn bietet zwei Proseminare zu den Themen "Jüdische Filmschaffende im Weimarer Kino (1918 - 1933)" und "Erinnerungskultur in der Debatte" an. Die Seminare sind prinzipiell für alle Studierenden der drei Fakultäten PhilHist, PhilSoz und KThF geöffnet. 

Inhaberin der Gastprofessur für Jüdische Kulturgeschichte im Sommersemester 2023

© Universität Augsburg

Dr. Małgorzata Stolarska-Fronia, ist Gastprofessorin für Jüdische Kulturgeschichte an der Philologisch-Historischen Fakultät, Universität Augsburg .

 

Kunsthistorikerin, Kuratorin, Museologin und Akademikerin. Ehemalige Leiterin der wissenschaftlichen Abteilung und Kuratorin in der Hauptausstellung am Polin – Museum der Geschichte der polnischen Juden in Warschau (2008-2013). Kuratorin der Sonderausstellung „Blood. Uniting and Dividing“ (Blut. Verbindet und teilt) (2017-2018). Sie arbeitet derzeit an dem Habilitationsprojekt zu Mapping jüdische Avantgarde in ost Mitteleuropa. Netzwerk zwischen Lokalität und Transnationalität.

 

Im Rahmen Ihrer Gastprofessur wird Dr. Stolarska-Fronia Seminare zu "Jüdische Avantgarde in Zentral- und Osteuropa" und "Gender und Geschlecht in der jüdischen Kunst" sowie drei öffentliche Vortrage halten.

Kunsthistorikerin, Kuratorin, Museologin und Akademikerin. Ehemalige Leiterin der wissenschaftlichen Abteilung und Kuratorin in der Hauptausstellung am Polin – Museum der Geschichte der polnischen Juden in Warschau (2008-2013). Kuratorin der Sonderausstellung „Blood. Uniting and Dividing“ (Blut. Verbindet und teilt) (2017-2018).

 

Studium an der Universität Wroclaw (Breslau, Polen), Philipps-Universität Marburg, European Institute of Jewish Studies PAIDEIA (Schweden) und University of Sussex (UK). Autorin des Buches "Teilnahme der Breslauer Juden am künstlerischen und kulturellen Leben der Stadt von der Emanzipation bis 1933" (Warschau 2008) sowie mehrerer Artikel zur Rolle der modernen Kunst in der jüdischen Kultur. Organisatorin des Congress of Jewish Art in Poland (2008, 2014), Herausgeberin der Reihe Jewish Art in Poland and Center-East Europe.

 

Ihr letztes Projekt lautete Die Kraft der Vervielfältigung. Bilder der deutsch-polnisch-jüdischen Beziehungen in den Massenmedien 1890-1930er und wurde in Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) e.V. eigeführt.

 

Sie arbeitet derzeit an dem Habilitationsprojekt zu Mapping jüdische Avantgarde in ost Mitteleuropa. Netzwerk zwischen Lokalität und Transnationalität.

 

 

Ausgewälte Publikationen:

 

Bücher:

 

2019

  1. The Ukrainian and Jewish Artistic and Architectural Milieus of Lwów/Lemberg/Lviv: From Ausgleich to the Holocaust (Hrsg. mit Sergey Kravtsov and Ilya Rodov), Grünberg Verlag: Weimar, 2019.
  2. Polish Avant-Garde in Berlin (Hrsg.), Peter Lang Verlag: Berlin, 2019.

2017

 

        Krew. Łączy i dzieli/Blood. Uniting and Dividing. Buch im Rahmen der Ausstellung

        „Blood. Uniting and Dividing”, POLIN Museum der Geschichte der Polnischen Juden

        Warschau/Polen, 2017. Buch auf Polnisch und Englisch.

 

2016

 

        Art in Jewish Society (Hrsg. mit Jerzy Malinowski, Renata Piątkowska, Tamara Sztyma),

        Tako: Warschau, 2016.

 

2008

 

        Udział Żydów wrocławskich w kulturalnym i artystycznym życiu miasta od czasów Emancypacjido 1933 roku

        [Beteiligung der Milieus Breslauer Juden am künstlerischen und kulturellen Leben der Stadt

        (19. Jahrhundert – 1933)], Neriton: Warschau, 2008.

 

 

Artikel (Auswahl der Publikationen auf Deutsch und Englisch):

 

  1. “Non-Aryan” modern. Jewish art patrons and artists during National Socialism in Breslau, in: "Entartete Kunst" in Breslau, Stettin und Königsberg (Hrsg. Meike Hoffmann, Andreas Hüneke), Berlin, 2021, S. 95-105.
  2. Revolutionär, zornig, jung? Das Künstlernetzwerk - Die Jungen aus Łódź und Düsseldorf, in: Das Junge Rheinland – gegründet, gescheitert, vergessen? (Hrsg. Andrea von Hülsen-Esch, Cremer D. und Ullner, J-H.), Berlin, De Gruyter, 2021, S. 103-115.
  3. The Centenary of Polish Avant-Garde in Berlin, in: Polish Avant-garde in Berlin (Hrsg. Małgorzata Stolarska-Fronia), Peter Lang Verlag: Berlin, 2019, S. 7-35.
  4. Ephraim Moses Lilien and His Lviv Connections, in: The Ukrainian and Jewish Artistic and Architectural Milieus of Lwów/Lemberg/Lviv: From Ausgleich to the Holocaust (Hrsg. IlyaRodov, Sergey Kravtsov, Małgorzata Stolarska-Fronia), Grünberg Verlag: Weimar, 2019, S. 29-37.
  5. Ludwig Meidner: Ein barocker Künstler der Avantgarde des 20. Jahrhunderts/Ludwig Meidner: Baroque Artist of the Twentieth Century Avant-Garde, in: Ludwig Meidner. Expressionismus, Ekstase, Exil/Expressionism, Ecstasy, Exil (Hrsg. Erik Riedel, Mirjam Wenzel), Jüdisches Museum Frankfurt am Main, 2018, S. 211-231.
  6.  Isidor Aschheim – der Künstler des „Chaos“ und der „Impulsivität“, in: MALER, MENTOR, MAGIER. Otto Mueller und sein Netzwerk in Breslau (Hrsg. Dagmar Schmengler, Agnes Kern), Kehrer Verlag: Berlin, 2018, S. 311-316.
  7.  Jüdische Künstler und Künstlerinnen aus Breslau um Otto Mueller, in: MALER, MENTOR, MAGIER. Otto Mueller und sein Netzwerk in Breslau (Hrsg. Dagmar Schmengler, AgnesKern), Kehrer Verlag: Berlin, 2018, S. 367-377.
  8. Die Identität des Museums. Das Museum Śląskie in Kattowitz zwei Jahre nach seiner Eröffnung, in: Historie: Jahrbuch des Zentrums für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Nr.17/2017, S. 101-118.
  9. Saints and Tsadikim: The Religious Syncretism of Jewish Expressionism, in: Jewish Aspects in Avant-Garde (Perspectives on Jewish Texts and Contexts) (Hrsg. Mark H. Gelber, Sami Sjöberg), Berlin/Boston: De Gruyter, 2017, S. 161-192.
  10. The Bloodstream of Culture, in: Blood. Uniting and Dividing (Hrsg. Małgorzata Stolarska-Fronia), POLIN Museum der Geschichte der Polnischen Juden Warschau, 2017, S. 22-35.
  11.  Stichwort: Korah, Korahite; Ephraim Moses Lilien; Ludwig Meidner, in: Encyclopedia of the Bible and Its Reception, Bd. XV, Berlin/Boston: De Gruyter, 2017, 2018.
  12. Ludwig Meidner – a hyperbaroque expressionist, in: Art in Jewish Society (Hrsg. J. Malinowski, R. Piątkowska, M. Stolarska-Fronia, T. Sztyma), Tako: Toruń-Warschau, 2016, S. 135-144.
  13. Apocalyptic City versus Apocalyptic Shtetl. The Experience of Catastrophe in the Work of the Jewish Expressionists, in: Centropa, a Journal of Central European Architecture and Related Arts, 2015, S. 242-254.
  14.  Jüdische Künstler aus Breslau – eine Einleitung, in: Jüdisches Leben zwischen Ost und West. Neue Beiträge zur jüdischen Geschichte in Schlesien (Hrsg. Andreas Brämer, Arno Herzig, Krzysztof Ruchniewicz), Wallstein Verlag: Göttingen, 2014, S. 371-389.
  15. Jewish Art Collectors from Breslau and Their Impact on the City’s Cultural Life at the End of the 19th and the Beginning of the 20th Century, in: Collecting as a Cultural Code – Jewish Collectors and Their Contribute to Civil Culture in the 19th and 20th century (Hrsg. Annette Weber, Jihan Radjai-Ordoubadi, Heidelberg, 2011, S. 237 – 253.

Im Druck:

  1. Jewish Expressionism – Between Discourses of Revival and Degeneration, in: Centering the Periphery: Polish Jewish Cultural Production Beyond the Capital (Hrsg. Natalia Aleksiun, Halina Goldberg, Nancy Sinkoff), Rutgers University Press, 2023.
  2. Art as zone of contact and separation. Silesia art organisations as Jewish space before and after 1933, in: Topographie der Shoah in Breslau/Wrocław 1933-1949 (Hrsg. Tim Buchen, Maria Luft), Dresden, 2023.

Organisation von Konferenzen und Tagungen

 

09/2019        Jewish-Polish-German Realms of Memory. A Triple Neighbourhood

 

                     Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften

 

06/2018        Der unvollendete Krieg? Erfahrungen des Ersten Weltkriegs und die Konstruktion der polnischen     

                     Identität      

                                 

                     Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften

 

12/2017    ​​​​​​​    Polnische Avantgarde in Berlin/Polish Avant-Garde in Berlin

 

                     Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften

 

2016-            Vortragsreihe "Klaus Zernack Colloquium" zum Thema Migrationsprozesse und Kulturtransfer.

2017             Deutsche und polnische Kontexte

 

                     Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften

 

06/2014        Art in Jewish Society - Second Congress of Jewish Art

 

                     POLIN Museum der Geschichte der Polnischen Juden Warschau/Polen

                     & Polish Institute of World Art Studies

 

10/2008        First Congress of Jewish Art

 

                     POLIN Museum der Geschichte der Polnischen Juden Warschau/Polen

                     & Polish Institute of World Art Studies

 

 

Mitgliedschaften und Gremien

  • Studia Judaica - Mitgliederin der Redaktion des Magazins
  • Verein des Jüdischen Historischen Instituts in Polen (Warschau) - Mitgliederin
  • Buchserie Jewish Art in Poland And Central-Eastern - Europe - Redaktionssekretärin

Zeitzeugen wie Mietek Pemper. Die Erinnerung an die Shoa in polnischen Museen

Vortrag von Dr. Malgorzata Stolarska-Fronia

 

Am 24. Mai 2023 um 18:30 Uhr im Festsaal der Synagoge (Jüdisches Museum Augsburg Schwaben).

Gehören narrative Museen der Vergangenheit an? Kuratorische Überlegungen zur Arbeit an den Ausstellungen des POLIN-Museums für die Geschichte der polnischen Juden.

Vortrag von Dr. Malgorzata Stolarska-Fronia

 

Am 15. Juni 2023 um 18:15 Uhr im Rahmen des KuK-Kolloquiums in HS III (Universität Augsburg).

Das jüdische Museum in Breslau. Ein jüdischer Raum?

 

Vortrag von Dr. Malgorzata Stolarska-Fronia

 

Am 21. Juni 2023 um 18:30 Uhr im Festsall der Synagoge (Jüdisches Museum Augsburg Schwaben).

CC BY-NC-ND
M. Starowieyska
CC BY-NC-ND

PS (B.A.): Gender und Geschlecht in der jüdischen Kunst

 

Dienstag 11:45-13:15 Uhr (wöchentlich ab 25.04.2023), Ort: D 2128

 

Das Thema jüdische Kunst ist vor allem im modernen Kontext eng mit der Frage der Identität verwoben. Sie ist vor allem ein Ergebnis der sozialen Erfahrungen der jüdischen Gemeinden, sowohl innerhalb ihrer eigenen dynamischen Entwicklung als auch ein Ergebnis der Erfahrung der mittel(ost)europäischen Diaspora, einer Kultur "innerhalb" und "außerhalb" zugleich zu sein. Die komplexen Identitätsfragen betreffen auch die Geschlechterbeziehungen, Rollen und (Fehl-)Darstellungen innerhalb der jüdischen Gesellschaften. Im Laufe des Kurses werden wir einen genaueren Blick auf den "Geschlecht Aspekt" der jüdischen visuellen Kultur werfen.

 

Die Geschlechterproblematik lässt sich in der jüdischen Kunst von der Antike bis in die Gegenwart nachverfolgen. Ausgangspunkt des Kurses ist die traditionelle Kunst, wobei der Schwerpunkt auf der Art und Weise liegt, wie die Stellung der Frau in der jüdischen Gesellschaft durch antike und rituelle Kunst, mittelalterliche und frühneuzeitliche Manuskripte und Drucke sowie moderne Malerei und Skulptur dargestellt wurde. Gesonderte Vorlesungen werden den Figuren jüdischer Künstlerinnen vom 19. bis 21. Jahrhundert sowie den Inhaberinnen von Kunstsalons und Kunstsammlerinnen gewidmet sein. Neben der historischen Perspektive werden Themen wie Heldinnen der jüdischen Kunst, "jüdische Körper", jüdische feministische Kunst, Gender und Migration sowie Gender-Aspekte in der zeitgenössischen israelischen Kunst diskutiert.

HS (M.A.): Jüdische Avantgarde in Zentral- und Osteuropa

Dienstag: 15:45 - 17:15 Uhr, wöchentlich (ab 25.04.2023), Ort: D, 2128

 

Der Kurs bietet einen Einblick in das Phänomen der jüdischen Avantgarde (1912-1933) als transnationale kulturelle Bewegung, die sich in die künstlerischen Zentren Mittel- und Osteuropas erstreckte und ein Netzwerk von Beziehungen und Ideen schuf. Manifeste, Erklärungen einzelner Künstler und künstlerische Kritik spielten eine wichtige Rolle bei der Entwicklung dieses Milieus, daher wird der Unterricht eine Analyse des Diskurses von Quellentexten über die Avantgarde beinhalten. Ergänzt wird dies durch eine multimediale Präsentation repräsentativer Kunstwerke mit Betonung der Formensprache bezogen auf Symbolik und Topos der jüdischen Avantgarde. Gleichzeitig lernen Sie die wichtigsten Künstlergruppen und Schöpfer kennen, die dieses Phänomen hervorgebracht haben.

Sommersemester 2022

Für die Gastprofessur im Sommersemester 2022 konnte die Fakultät Frau PD Dr. Hildegard Fruebis  (HU Berlin) gewinnen.

 

PD Dr. Fruebis hält im Rahmen der Gastprofessur drei öffentliche Vorträge (s.u.) und zwei Lehrveranstaltungen.

 

Im Rahmen des Interdisziplinären KuK-Kolloquiums wird sie am 23. Juni von 18.15-19.45 zum Thema „Das Projekt einer Jüdischen Kunst. Eine andere Geschichte der Moderne“ sprechen und am 4. Juli um 18.30-20.00 findet im Rahmen der Vortragsreihe des Jüdischen Museum Augsburg/Schwaben im Festsaal der Synagoge ein Vortrag zum Thema: „Von den Judaica Sammlungen zum Jüdischen Museum“ statt. Zuletzt wird Frau PD Dr. Fruebis am 14. Juli, ebenfalls um 18.30 im Jüdischem Museum Augsburg/Schwaben, ihren Vortrag „Jenseits des Unsagbaren – die Überlebenden in den DP-Lagern, die Khurbn-Forschung und ihre Bilder“ sprechen.

 

 

PD Dr. Hildegard Fruebis
Gastprofessorin für Jüdische Kulturgeschichte
Europäische Ethnologie/Volkskunde
  • Telefon: +49 821 598 - 5807
  • E-Mail:
  • Raum 2018 (Gebäude D)

,Das Projekt einer Jüdischen Kunst. Eine andere Geschichte der Moderne

am 23. Juni im HS IV (C), 18.15-19.45 Uhr: Im Rahmen des Interdisziplinären KuK – Kolloquium

,Von den Judaica Sammlungen zum Jüdischen Museum‘

am 4. Juli.2022, 18.30-20.00 Uhr: Im Rahmen der Vortragsreihe des Jüdischen Museums Augsburg/Schwaben, Festsaal der Synagoge

,Jenseits des Unsagbaren – die Überlebenden in den DP-Lagern, die Khurbn-Forschung und ihre Bilder‘

am 14. Juli.2022, 18.30-20.00 Uhr: Im Rahmen der Vortragsreihe des Jüdischen Museums Augsburg/Schwaben, Festsaal der Synagoge

Issachar ber Ryback, Die alte Synagoge, 1917, Öl auf LW, In: Edward van Voolen: Jüdische Kunst und Kultur. München : Prestel, 2006, S. 78. CC BY-NC-ND
Schaudepot Jüdisches Museum Wien, c. 2014 © Universität Augsburg
Plakat „Helft shraybn di geshikhte fun letstn khurbn“, Pinkas Schwarz, München 1947 (Ausstellungskatalog „Unser Mut“, Frankfurt/Main 2021) © Universität Augsburg

HS (M.A.): Im Fokus der Kamera: Die Fotografie und die Jüdischen Kultur(en)

Mittwochs, 11.45-13.15; D, 1087

HS (B.A.): Stereotyp – Image – Bildnis. Zur Bildgeschichte „des“ Jüdischen

Dienstags, 11.45-13.15; D, 1088

Avrutin, Eugene M./Valerii Dymshits et al. (eds.): Photographing the Jewish Nation: Pictures from S. An-Sky’s Ethnographic Expeditions, Waltham, Mass.: Brandeis University Press 2009, Titelblatt. CC BY-NC-ND
Typisch. Klischees von Juden und Anderen. Ausstellungskatalog Jüdisches Museum Berlin/ Jüdisches Museum Wien, Berlin 2008, Titelblatt. CC BY-NC-ND

Sommersemester 2021

Für die Gastprofessur im Sommersemester 2021 konnte die Fakultät Herrn  Prof. Dr. George Y. Kohler ( Bar Ilan Univeristät, Ramat Gan, Israel) gewinnen.

 

Professor Kohler hält im Rahmen der Gastprofessur drei öffentliche Vorträge (s.u.) und zwei Lehrveranstaltungen.

 

Am Dienstag, 8. Mai, 18:30 Uhr hält er einen Vortrag zum Thema „Mystik als Nationalismus par excellence   Gershom Scholem und die jüdische Emanzipation im 20. Jahrhundert.“ Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jüdischen Kulturmuseum Augsburg statt. Zugang zum digitalen Vortrag erhalten Sie auf den Seiten des jüdischen Kulturmuseums.

 

 

 

Prof. Dr. George Y. Kohler
Senior Lecturer, Abteilung für Jüdische Religionsphilosophie, Ramat Gan, Israel
Philologisch-Historische Fakultät
  • Telefon: +49 821 598 - 5807
  • E-Mail:
  • Raum 4048 (Gebäude D)

Eröffnungsvortrag Jüdische Studien an der Universität Augsburg Moses Mendelssohn - Der Beginn des modernen jüdischen Denkens als ein Unfall der Geschichte

als Zoom-Veranstaltung über die Universität Augsburg am Dienstag, dem 4. Mai 2021 um 16 Uhr,
 

Vortrag Mystik als Nationalismus par excellence - Gershom Scholem und die jüdische Emanzipation im 20. Jahrhundert

im stream als Premiere über das Jüdische Museum am Dienstag, dem 8. Juni um 18.30 Uhr

Vortrag: Juden verklagen Antisemiten – Gerichtsprozesse über den Talmud im Habsburger- und im deutschen Kaiserreich

Zoom-Veranstaltung im Stream Jüdischen Museums, am Donnerstag, dem 8. Juli 2021 um 18.30 Uhr

George Y. Kohler
Bild von Prof. Dr. George Y. Kohler
CC BY-NC-ND
  • Jüdische Denkgeschichte vom Talmud bis heute
  • Ist Judentum moralisch? Ethik in der jüdischen Theologie von Bibel und Talmud bis heute

Kontakt

Prof. Dr. Lothar Schilling
Dekan
Philologisch-Historische Fakultät
  • Telefon: +49 821 598 - 5648
  • E-Mail:
  • Raum 5011 (Gebäude D)

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